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Love Parade reizt OB Schramma

KÖLN taz ■ Mit lärmenden Horden hat die Karnevalshochburg Köln Erfahrung. Nun weckt die finanzielle Schieflage der Berliner Love Parade offenbar rheinische Begehrlichkeiten. Der CDU-Landtagsabgeordnete Michael Breuer aus Erftstadt sagte, im Vergleich zu den Rosenmontagsumzügen sei das Techno-Spektakel eine Kirmesveranstaltung, die logistische Bewältigung sei für Köln ein Klacks. Oberbürgermeister Fritz Schramma ist nicht abgeneigt. Er könne sich zwar nicht vorstellen, den Techno-Umzug als Ganzes nach Köln zu holen, aber Teile davon ins Ringfest oder in den CSD zu integrieren, darüber könne nachgedacht werden. JOR

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