piwik no script img

Verspätetes Gedenken an Rosa und Karl

Gut 102 Jahre nach der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht haben in Berlin Hunderte Menschen der beiden Persönlichkeiten gedacht. Zu dem traditionellen stillen Erinnern an der Gedenkstätte der Sozialisten am Zentralfriedhof Friedrichsfelde hatte die Linke geladen. Die Linke erinnert jedes Jahr rund um den 15. Januar, den Todestag von Luxemburg und Liebknecht, an die beiden. In diesem Jahr war das Gedenken wegen der Coronapandemie verschoben worden, nun wurde es nachgeholt. Foto: Carstensen/dpa

Links lesen, Rechts bekämpfen

Gerade jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt, braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit Polylux. Das Netzwerk engagiert sich seit 2018 gegen den Rechtsruck in Ostdeutschland und unterstützt Projekte, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Noch bis zum 31. Oktober gehen 50 Prozent aller Einnahmen aus den Anmeldungen bei taz zahl ich an das Netzwerk gegen Rechts. In Zeiten wie diesen brauchen alle, die für eine offene Gesellschaft eintreten, unsere Unterstützung. Sind Sie dabei? Jetzt unterstützen