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SPD-KANZLERKANDIDATENNominierung durch Wahl gewünscht

MÜNCHEN | Der nächste SPD-Kanzlerkandidat soll nach dem Willen von Parteichef Sigmar Gabriel in einer breiten Abstimmung nominiert werden. In einem Interview der Süddeutschen Zeitung plädierte Gabriel zugleich dafür, die Sozialdemokraten für Nichtmitglieder zu öffnen. Dies ist innerparteilich umstritten. Die von Gabriel bereits vor seiner Wahl auf dem Dresdner Parteitag im November angekündigte Parteireform ist auch Thema einer Klausurtagung der SPD-Führung an diesem Wochenende in Berlin. (apn)

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