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WASG gegen Atomtransporte

GRONAU taz ■ Mit Städtepartnerschaften will die Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit (WASG) russische Umweltschützer unterstützen. Die Atommülltransporte aus der Urananreicherungsanlage Gronau nach Russland gefährdeten die Menschen am Ural und in Sibirien, so Bernhard Clasen, Ökologieexperte der WASG. Die Atomlagerstandorte Novouralsk und Sewersk seien „von Stacheldraht umzäunt und von Soldaten bewacht“. Eine Kontrolle der Atomanlagen finde nicht statt. Durch Städtepartnerschaften könnten sich Deutsche selbst ein Bild von den fehlenden Sicherheitsbestimmungen machen. Russische Atomkraftgegner hatten im taz-Interview beklagt, Gronauer Atommüll lagere ungeschützt unter freiem Himmel. WYP

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