: Antifa-Hetze
■ Betr. Hetze des sogenannten Antifa-Cafes gegen den Juso Schlingmann und gegen die Arbeit der taz
Am 2.3. wurde in der taz-Bremen ein anonymer Leserbrief veröffentlicht, in dem Schlingmann als Denunziant bezeichnet wird.
Nun hat Schlingmann nur eine politisch interessante Tatsache öffentlich gemacht - nämlich die Veruntreuung von studentischen Geldern durch einen AStA-Finanzreferenten.
Derartige Vorwürfe sind natürlich öffentlich zu diskutieren, und die Einleitung eines Strafverfahrens ist ebenso selbstverständlich.
Die einzigen, die hier denunzieren, sind die anonymen Leserbriefschreiber aus dem sogenannten Antifa-Cafe, und gerade unter dem Gesichtspunkt des Persönlichkeitsschutzes finde ich es unverantwortlich von der taz, daß sie derartigen Schmierereien Raum gibt.
Diese politische Blindheit der taz wird noch unverständlicher, da das sog. Antifa-Cafe Gleichzeitig gegen taz-Redakteure hetzt und zwar unter der primitiven Parole:
„Lügen haben kurze Beine“ - ein Video über die taz bei der Arbeit. (siehe Anlage).
Ich meine, daß die hirnlosen Parolen des sog. Antifa-Cafes in der Zukunft am besten zu ignorieren sind und zwar insbesondere von der taz.
Manfred Meier
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