: Angolas Armee im Kongo präsent
BERLIN taz ■ Angolas Armee hat nach Angaben der Regierung der Demokratischen Republik Kongo die Grenze überschritten. Kongos Innenminister Denis Kalume warf Angola am Montag vor, mehrere Ortschaften der Westprovinz Bandundu besetzt zu haben. In der Grenzregion jagt Angolas Militär illegal eingewanderte Kongolesen, die in angolanischen Diamantenminen arbeiten. Seit Anfang Februar sind nach UN-Angaben 3.400 Kongolesen aus Angola deportiert worden; insgesamt sind es seit 2004 350.000. Zuletzt waren angolanische Truppen Anfang Februar in den Kongo vorgedrungen, um bei der Niederschlagung gewaltsamer Proteste in der Provinz Bas-Congo zu helfen. D.J.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen