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■ AngolaVerluste der Unita

Lissabon (dpa) – Angolas Regierungstruppen haben nach eigenen Angaben bei Kämpfen um die Stadt Kuito in den vergangenen zwei Monaten rund 2.000 Kämpfer der gegnerischen Unita getötet. Dabei hätten sie außerdem ein umfangreiches Waffenarsenal erbeutet. Gleichzeitig wurde die Unita beschuldigt, in Kuito chemische Waffen eingesetzt zu haben. Der neue UNO-Sonderbotschafter für Angola, Beye, reist unterdessen durch die von Regierungstruppen kontrollierten Gebiete. Der UN- Sicherheitsrat soll am 15. Juli über seinen Bericht beraten.

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