■ Angola: Neues UNO-Mandat
New York/Luanda (AFP) – Der UN-Sicherheitsrat hat am Freitag das Mandat der UN-Truppen in Angola (Unavem II) um drei weitere Monate verlängert. Aus Sicherheitsgründen sollen die rund 250 UN-Mitarbeiter allerdings aus den Provinzen abgezogen und in die Hauptstadt Luanda verlegt werden. Unterdessen veröffentlichte die angolanische Regierung eine Liste mit den Namen von zwölf Offizieren der südafrikanischen Armee, die auf Seiten der Rebellenorganisation „Unita“ in die Kämpfe verwickelt sein sollen.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen