■ Am Rande: Ehemaliger NPD-Chef Mußgnug gestorben
Tuttlingen (dpa) – Der langjährige Bundesvorsitzende der rechtsextremistischen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), Martin Mußgnug, ist tot. Er starb am Sonntag 61jährig in Tuttlingen. Mußgnug war ab 1968 Vorsitzender der NPD Baden- Württemberg, 1971 bis 1990 stand er an der Parteispitze.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 210 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen