piwik no script img

Alltag im Baudenkmal (2)

Im Berliner Hansaviertel sollten nach den Zerstörungen des 2. Weltkriegs Visionen des Neuen Bauens erprobt werden. Caterina Rancho beschäftigt sich seit fast drei Jahren damit. Was ist aus den ambitionierten Ideen der Architekten geworden?

Von Caterina Rancho

Das Wohnhaus, das die Architekten Bakema und Van den Broek entworfen haben, weist im Erdgeschoss eine Besonderheit auf: ein bepflanztes Foyer, eine Art Miniaturgarten als ästhetisches und gemeinschaftliches Element konzipiert, um den Bewohnern eine angenehme Atmosphäre zu bieten und gleich­zeitig Natur in die urbane Umgebung zu integrieren. Interessant, dass die Bepflanzung in diesem Haus immer noch gepflegt ist, was auf das Engagement der Bewohner hinweist.

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen