piwik no script img

„Aktuelle Baubude“

■ Bürger sollen über Baugeschehen besser informiert werden

Die Senatsbauverwaltung will jetzt gemeinsam mit der Investitionsbank Berlin durch die „Aktuelle Baubude“ die Bürger besser über das Baugeschehen in der Stadt informieren. Wie Bausenator Nagel gestern mitteilte, umfaßt das Konzept Ausstellungen sowie ein direktes Beratungs- und Informationsangebot in Containern vor Ort sowie eine Zeitung gleichen Namens.

Die Container werden zunächst an zentralen Plätzen wie Neukölln, Marzahn und Charlottenburg aufgestellt. Die Zeitung wird in einer Auflage von 250.000 Exemplaren gedruckt und kostenlos in den drei Bezirken durch Hauswurfsendungen verteilt. 1995 soll die Informations-Aktion in weiteren Stadtbezirken fortgesetzt werden. Nach Angaben Nagels soll nicht nur über Großprojekte informiert werden, vielmehr stehen Experten zu den Themen Wohnungsmodernisierung, Wohngeld, Wohnberechtigungsscheine und Förderprogramme für Auskünfte zur Verfügung. ADN

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen