: Aktion „Gemeinsam gegen Gewalt“
Zu einer bislang einmaligen Aktion „Gemeinsam gegen Gewalt“ haben sich die Poelchau-Oberschule in Charlottenburg, der Polizeiabschnitt 28 und die BVG zusammengefunden. Die Schüler sollten lernen, auf Gewalt nicht mit Gewalt zu antworten. Wie das Anti-Gewalt-Training funktionieren soll, wurde am Beispiel der 8. Klasse von Lehrer Stahr demonstriert. In einem BVG-Sonderzug zeigte der Kriminalbeamte Kautz den 13- bis 15jährigen, wie man sich bei Gefahr auf „intelligente Weise“ wehrt. „Flüchten oder um Hilfe rufen, ist keine Schande“, erklärte er den Schülern.
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen