: Ai berichtet über Folter in Äthiopien
London (dpa) - Folter und Menschenrechtsverletzungen sind in Äthiopien weiterhin an der Tagesordnung, berichtet die Gefangenenhilfsorganisation „amnesty international“ (ai). Mehrere tausend mutmaßliche Regimegegner würden oft ohne Anklage festgehalten und gefoltert. Äthiopien habe die Carta für Menschen- und Völkerrechte der Organisation Afrikanischer Einheit (OAU) nicht ratifiziert, obwohl der Sitz der Organisation in Addis Abeba sei.
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