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■ AFGHANISTANGegen Rabbani

Islamabad (AFP) — Der radikale Mudschaheddin-Führer Gulbuddin Hekmatyar will den afghanischen Interims-Präsidenten Burhanuddin Rabbani nicht länger in seinem Amt anerkennen. Weil Rabbani gemeinsame Sache mit den kommunistischen Kräften gemacht habe, habe er jetzt „seinen Status als Interims-Präsident verloren“. Auf der Grundlage einer Vereinbarung der wichtigsten afghanischen Rebellengruppen hatte Rabbani am 28. Juni für eine Übergangszeit von vier Monaten das Amt des Staatspräsidenten übernommen.