: 50 Meningitis-Tote in Kenias Knästen
Nairobi (afp) - Mindestens 50 Insassen zweier Gefängnisse im Westen Kenias sind seit Ende des vergangenen Monats an Meningitis gestorben, meldete die kenianische Presse am Freitag. Damit ist die Zahl der Todesopfer seit Ausbruch der Epidemie auf 120 gestiegen. Insgesamt erkrankten 1.500 Menschen an der Hirnhautentzündung. Die Epidemie war im Juni in den Barackensiedlungen vor Nairobi ausgebrochen.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen