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42

Don’t panic!

Die Antwort des Senats auf die Frage zur Lösung aller Haushaltsprobleme ist genial: 42. Allerdings auch nur billig abgekupfert. Schon der Megacomputer „Deep Thought“ kam auf diese Lösung. Der ließ sich, wie in der fünfteiligen Trilogie „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams nachzulesen ist, in typischer Beamtenmanier gleich siebeneinhalb Millionen Jahre Zeit, um über die Frage nach dem „Sinn des Lebens, des Universums und überhaupt allem“ nachzudenken. Auch seine Antwort lautete 42, sie stellte ihn aber selbst nicht zufrieden. „Das Problem ist“, erklärte der Computer, „dass ihr selber wohl nie richtig gewusst habt, wie die Frage lautet. Wenn ihr erst mal genau wisst, wie die Frage wirklich lautet, dann werdet ihr auch wissen, was die Antwort bedeutet.“ Ähnlich wie heute der Senat wusste auch Deep Thought die Frage zur Antwort nicht zu klären. Wie viel Zähne verschleißt ein Hund in seinem Leben? Welche Zimmernummer hat Fox Mulder in „Akte X“? Wie viel Zeilen hat dieser Text? Wie viel Wochenstunden soll ein Beamter arbeiten? Alles 42, alles wenig erhellend. Adams selbst nennt später die Frage zur Antwort: „Sechs mal neun?“ Und lässt zur Beruhigung auf seinem „Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“ in freundlichen senatsroten Buchstaben zwei Worte blinken: „Don’t panic!“