: 2.300 gute Städte und Gemeinden
BONN epd ■ Effizient mit Energie und Wasser zu wirtschaften – das seien die Zukunftsthemen der deutschen Kommunen, sagte gestern der grüne Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Zudem müssten Gewerbe- und Wohnflächen behutsamer erschlossen werden. Ab sofort könnten sich Städte und Gemeinden dazu Rat holen bei der „Bundesweiten Servicestelle Lokale Agenda 21“. Die weihte Trittin gestern in Bonn ein. Mehr als 2.300 Städte und Gemeinden setzten bereits das Aktionsprogramm „Agenda 21“ um. Es war vor zehn Jahren auf dem Erdgipfel in Rio beschlossen worden. Auch vom Johannesburger Weltgipfel erwartet Trittin starke Impulse für Kommunen.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen