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taz🐾sachen1 Jahr Klimahub bei Insta

Jippie, es gibt was zu ­feiern! Unsere Instagramseite „klima.taz“ wird am Mittwoch schon ein Jahr alt – seit dem 4. August letzten Jahres versorgt sie ihre Fol­lo­wer*­in­nen jeden Tag mit Infos zur Klimakrise.

Die Idee: Junge Leute, die kein taz-Abo haben oder unser Medium noch gar nicht kennen, lernen die Arbeit der taz zum Thema Klimakrise kennen. In täglichen Posts werden die wichtigsten Klimanews aus der Redaktion für Instagram aufbereitet und geteilt.

Darüber hinaus gibt es jeden Sonntag eine eigene Infografik aus dem Klimahub, Storys, Videos zu Themen wie Kolonialismus und Rassismus in der Klimabewegung und immer wieder aktuelle Krisengespräche mit Kli­ma­ak­ti­vis­t:in­nen aus der ganzen Welt.

Wohin die Reise auf Instagram gehen würde, war vor einem Jahr niemandem so ganz klar. Jetzt, zum ersten Geburtstag, wissen wir eine Sache ganz sicher: Was bei Insta auf „klima.taz“ passiert, gefällt. Die Zahl der Fol­lo­wer*­in­nen wächst und wächst – knapp 40.000 sind es inzwischen. Tendenz steigend!

Um das Communitygefühl noch zu stärken und den Fol­lo­wer*­in­nen die Arbeit der taz noch näher zu bringen, wagen wir uns zwischen dem 19. und 22. August sogar ein Stück weit aus der digitalen Welt heraus und laden zum Sommercamp in die taz ein – auf Diskussionen, Lösungssuche und hoffentlich auch ein Stück Geburtstagskuchen.

Ansonsten feiert die „klima.taz“ aber ganz coronakonform digital. Wer ihr eine kleine Freude machen will: Sie freut sich über Kuchen­emojis, Likes und Abos!

Lena Wrba

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen