: ... der Armee Roboter für "Drecksarbeit"
Mit ferngesteuerten Robotern für den Häuserkampf möchte sich die australische Armee ausrüsten. Und schreibt Forschungsgelder in Höhe von 1,1 Millionen Euro aus.
Die australische Armee möchte im Häuserkampf gerne weniger Soldaten verlieren. Und setzt deshalb auf neue Aufklärungsroboter. Die sollen Forscher nun entwickeln. Für gute Ansätze lobt die Armee 1,14 Millionen Euro aus.
Und weil die USA sowas auch gebrauchen können, beteiligen sie sich an dem Projekt. Die australische Armee nimmt dabei kein Blatt vor dem Mund. Man will einen Roboter, zitiert die BBC Offizielle, der die "Drecksarbeit" macht.
Zunächst traut man den Robotern nur Aufklärung zu. Irgendwann aber sollen die "intelligenten und voll autonomen" Systeme einmal in die Schlacht ziehen können um zu kämpfen.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen
meistkommentiert