Unsere Hall of Fame : Wir, die taz.
Die Existenz der taz ist das Ergebnis von Herzblut und Liebe zahlreicher Menschen. An dieser Stelle wollen wir denen Gedenken, die dabei mehr als nur ein paar Falten im Zeitungspapier hinterlassen haben. Einige Gedanken zum Geleit.
Foto: taz-Archiv/Achim Duwentäster
taz Hall of Fame | Unbekannt bleibt, wie viele Menschen in der taz seit ihren Gründungstagen 1978 mitgearbeitet haben. Viele Hunderte bestimmt. Verbürgt ist jedoch, dass jene, die in der taz arbeiten, es gern tun und dass sehr viele sich als Teil einer taz-Familie fühlen.
Ob sie nun in der Redaktion, in den Verlagsabteilungen, in der taz-Kantine oder im taz-Shop mitwirkten: Alle Kolleginnen und Kollegen eint das Bewusstsein, jeden Tag für ihre taz einzustehen, journalistisch wie in allen Belangen, durch die wir unsere Publikationen unseren Interessierten nahezubringen trachten.
Und: Es gibt ein Traditionsbewusstsein, auch dies ein Ergebnis, ein Produkt eines Hauses, das seit fast fünfzig Jahren existiert – dank ihrer Lesenden übrigens erfolgreicher denn je.
Gegen alle Wahrscheinlichkeit
An dieser Stelle wollen wir alle tazzler*innen würdigen, die gestorben sind und die oft, aber längst nicht immer, auch einen Nachruf in der taz erhalten haben.
Mit dieser Seite begründen wir unsere Hall of Fame, einen Ruhmes- und Erinnerungsraum für sie. Wir ehren mit unseren Nachrufen Menschen, mit denen wir gerne und intensiv zusammengearbeitet haben, Frauen und Männer und alle dazwischen, die viel dazu beigetragen haben, dass die taz – einst gegen alle Wahrscheinlichkeit – überleben konnte, ja leben kann.
Sie haben die taz mit ihren Gedanken, ihrer Energie und ihrem Humor mitgestaltet und damit Spuren hinterlassen. Indem wir ihrer Gedenken, halten wir auch ein Stück gemeinsamer Geschichte fest und sagen: Ihr fehlt uns, ihr seid und bleibt Teil unserer Gemeinschaft.
Ohne die taz Genossenschaft wäre diese Hall of Fame der taz nicht möglich, wir danken ihr von Herzen. 🐾
🐾 taz, die Hall of Fame ■ Redaktion Ulrike Winkelmann, Isabel Lott, Mareike Barmeyer, Jan Feddersen ■ Realisation Manuel Schubert, Ferenc Földesi