taz Pop-up-Chor : Anders singen mit der taz
Ein Workshop für Menschen ohne Chorerfahrungen, ohne Notenlesen, ohne Hemmungen. Bekannte Melodien mit neuem Inhalt ‒ bei der taz wird anders gesungen.
Sie singen nur unter der Dusche oder summen leise am Radio mit? Eigentlich singen Sie gerne, aber trauen sich nicht in einen Chor? Dann kommen Sie zum taz Pop-up-Chor – hier brauchen Sie weder Chorerfahrung noch eine brillante Stimme. Noten lesen muss auch niemand können. Alle sind zum Mitsingen eingeladen, keine Hemmungen, keine Hemmschwelle.
Der taz Salon wird 20 Jahre alt, und weil an Geburtstagen ein Ständchen immer schön ist, wollen wir singen: Gemeinsam mit ihnen und – ganz nach taz-Art – anders als die anderen und als wir es gewohnt sind. Klassiker werden gegen den Strich gebürstet, bekannte Melodien und ihre Texte auseinandergenommen und neu zusammengesetzt: Das Gründungsmotto der taz – „Wir haben keine Chance, aber wir nutzen sie“ – ,geschmettert auf die Melodie von „Bella ciao“? Fertig ist der Ohrwurm.
Der Sing-Workshop wird angeleitet von Christian Höffling. Als freiberuflicher Chorleiter in Berlin arbeitet er mit singfreudigen Menschen in diversen Formationen: vom 80-köpfigen Senior:innen-Chor in Köpenick über den schwulen Männerchor „Pet Shop Bears“ bis zum Betriebschor am Amtsgericht Neukölln. Und als taz-Genosse weiß er, wie die taz tickt.