Menschen mit geringerem finanziellen Spielraum sollten sich auch ein taz-Abo leisten können – das war unser Ansatz bei der Erfindung des Solidarpakts. Manchen macht ein höherer Abopreis nichts aus, sie können mehr zahlen und unterstützen damit die Menschen mit weniger Geld.
Ein Prinzip, das bei uns seit über 30 Jahren erfreulicherweise gut funktioniert: Mehr als die Hälfte der Abonnent:innen zahlt den regulären Preis – jeweils ein Viertel zahlt den sogenannten politischen, bzw. den ermäßigten Preis. Die konkreten Preise finden sie unter jedem Aboangebot.
Das Solidaritäts-Prinzip greift auch an anderer Stelle: Viele Menschen unterstützen uns in der taz Genossenschaft und mit dem freiwilligen Bezahlmodell taz zahl ich für die frei zugänglichen Inhalte auf taz.de. Darüber sagen wir: Danke!