Der Ex-Bundeskanzler und spätere Verwaltungsratschef der Nord Stream 2 AG, Gerhard Schröder, hat im Untersuchungsausschuss die Pipelines verteidigt – sichtlich genervt.
Laut Recherchen von SZ, Zeit und ARD verdichten sich Hinweise auf staatliche Beteiligung. Ein Verdächtiger soll ein gefallener ukrainischer Soldat sein.
Geheime Dokumente zeigen die korrupten Umstände, unter denen Nord Stream 1 und 2 gebaut wurden. Über 104 Milliarden Euro flossen seit 2014 für Gas nach Russland.
Mitglieder des CDU-Verhandlungsteams für den Koalitionsvertrag denken über russisches Gas nach. Die Grünen warnen davor, erneut in eine Falle zu tappen.
US-Geheimdienste sollen die Ukraine davor gewarnt haben, Anschläge auf die Nord-Stream-Pipeline zu verüben. Bei russischen Angriffen sind sechs Menschen gestorben.
Raketen haben ein Hochhaus getroffen, es soll mehrere Tote geben. Dänemark bestätigt, wenige Tage vor der Nord-Stream-Sprengung ein russisches Schiff gesichtet zu haben.
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