Bio-Landwirtschaft (auch Öko-Landbau) ist eine Landwirtschaftsmethode, die auf chemisch-synthetische Pestizide und bestimmte Dünger verzichtet. Die Tiere müssen zum Beispiel Auslauf haben. Die Regeln werden vor allem von einer EU-Verordnung festgelegt. Biolandwirtschaft ist dem bundeseigenen Thünen-Agrarforschungsinstitut zufolge eindeutig vorteilhaft für Artenvielfalt, Wasser und Böden. Gegner kritisieren aber, dass Biolandwirte pro Hektar meist weniger ernten als konventionelle Bauern.