Ein Streit über Stolz und Ehre "Wir sind alle Feiglinge" "Ich führe wie ein Mann", sagt Jutta Allmendinger. Norbert Bolz: "Damit leugnen Sie 2.000 Jahre Kulturgeschichte." Ein Streitgespräch über Männlichkeit und Weiblichkeit. 8.3.2008
Ich Jane, du Tarzan Ist der Fortschritt eine Frau? Und das 21. Jahrhundert weiblich? Die taz präsentiert: Alphamädchen, Hexenkessel und heulende Männer. Die Sonderausgabe zum Internationalen Frauentag Ausgabe vom 8.3.2008, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
„Wir sind alle Feiglinge!“ „Ich führe wie ein Mann“, sagt Jutta Allmendinger. Norbert Bolz: „Damit leugnen Sie 2.000 Jahre Kulturgeschichte.“ Ein Streitgespräch über Männlichkeit und Weiblichkeit Von HEIDE OESTREICH / COSIMA SCHMITT Ausgabe vom 8.3.2008, Seite 03, internationaler frauentag - 2 Download (PDF)
Milchkuh oder Mitgift? Mikrokredite erlauben indischen Frauen, ein Geschäft aufzubauen. Aber sie stürzen auch viele in die Verschuldung und stützen patriarchale Bräuche Von CHRISTA WICHTERICH Ausgabe vom 8.3.2008, Seite 04, internationaler frauentag - 3 Download (PDF)
Chefinnen sparen Schmiergeld Unternehmen mit Frauen an der Spitze machen höhere Gewinne. Und auch ganze Volkswirtschaften kommen mit mehr Frauen besser in Schwung Von BEATE WILLMS Ausgabe vom 8.3.2008, Seite 05, internationaler frauentag - 4 Download (PDF)
Strategien der Spitzenfrauen Jenseits von Kaffeekränzen Von Tarja Halonen bis Hillary Clinton - Wie gehen gelangen Politikerinnen an die Macht? Und wie gehen sie mit ihr um? Fünf Porträts Von Cosima Schmitt 8.3.2008
Frauenprotest im Iran Was den Muslim seufzen lässt Der Aufbruch der Frauen im Iran lässt sich verzögern - aber nicht verhindern. Eine Unterschriftenkampagne soll den Protest gegen Diskriminierung auch in die Provinz tragen. Von Elisabeth Kiderlen 8.3.2008
Höhere Migrantentöchter "Merkel ist uns näher als Erdogan" Sie haben Terminpläne wie Manager. Sie sind ehrgeizig, sie wollen nach oben. Drei Zuwanderer-Töchter erklären, warum die Mädchen so oft an den Jungs vorbeiziehen. Von Cosima Schmitt 8.3.2008
Finanziell unabhängige Frauen im Kongo Tausend Tricks der Mama sai-sai Philippine Ngubila verkauft Tuch und China-Tee. Sie ist eine unabhängige Geschäftsfrau im Kongo, eine Mama sai-sai, und verdient mehr als mancher Beamter. Von Dominic Johnson 8.3.2008
Interview zur Krise der Maskulinität "Die Männer werden depressiver" Männer verwechseln Sensibilität mit Ohnmacht. Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter redet über die unsichtbare Krankheit der Männer und wünscht sich einen Zustand der Elterlichkeit. 8.3.2008
Emanzipierte Beziehung als Wille und Wahn Nervige Formen des Glücks Kann man stolz auf Beziehungsstress sein? Ist die Paartherapie ein Fortschritt? Wir haben Tragik und Unglück eingetauscht gegen die permanente Anstrengung. Von Dirk Knipphals 8.3.2008
Kommentar Ypsilanti Der schwarze Freitag Kommentar von Stefan Reinecke Mitschuld an Ypsilantis schwungvollem Scheitern hat auch die Bundes-SPD - denn die ist unfähig, ein rationales Verhältnis zur Linken zu entwickeln. 8.3.2008
Ypsilanti am Abgrund Parteifreunde der Gescheiterten entsetzt über unprofessionelle Machtspiele in Hessen. SPD-Chef Beck kündigt Erklärung an Von ASTRID GEISLER / LUKAS WALLRAFF / HEIKE HAARHOFF Ausgabe vom 8.3.2008, Seite 14, brennpunkt Download (PDF)
Grüne suchen Schuld bei SPD und Linken Alles "zum Kotzen" Jetzt wollen die Grünen mit Sachpolitik punkten. Eine Zusammenarbeit mit der CDU ist auch unter der Oberbürgermeisterin Petra Roth nicht möglich. Von Klaus-Peter Klingelschmitt 8.3.2008
Ypsilanti-Stolperstein Dagmar Metzger Die Dissidentin Parlamentsneuling Dagmar Metzger hat Ypsilanti gestoppt, weil sie nicht unter Tolerierung der Linken regieren wollte. Und sagt, sie kenne noch andere in der Fraktion, die genauso denken. Von K.-P. Klingelschmitt 8.3.2008
Der Fall Andrea Ypsilanti Die Provinzpolitikerin Ypsilanti bescherte der SPD in Hessen ein Wahlergebnis, das den Parteichef zu einem drastischen Kurswechsel bewegte. Nun scheiterte der Versuch, mit links an die Macht zu kommen. Von Heike Haarhoff 8.3.2008
Hamburg nimmt Kurs auf Schwarz-Grün Nachdem Grüne und CDU Koalitionsverhandlungen zugestimmt haben, zeichnen sich erste Kompromisse für Hamburg ab: Die Grünen hoffen auf eine Alternative zum Kohlekraftwerk Moorburg, die Elbvertiefung werden sie aber nicht kippen können Von MARCO CARINI Ausgabe vom 8.3.2008, Seite 16, Inland Download (PDF)
Kantinen für Turboabiturienten Die SPD hält die Schnellgymnasien nur für machbar, wenn sie Ganztagsschulen sind. CDU hört auf den Elternwillen Von WOS Ausgabe vom 8.3.2008, Seite 16, Inland Download (PDF)