Trotz vieler Verhandlungen ist ein Ende des Ukrainekrieges fern. Könnte es einen Waffenstillstand ohne politische Lösung geben – wie zwischen Nord- und Südkorea?
Ein polnisches Gericht hat zwei Männer wegen Spionage und Terrorismus verurteilt – weil sie Rekrutierungsanzeigen für die Söldnergruppe Wagner geschaltet hatten.
Die westlichen Sanktionen setzen Russlands Rohstoff-Riesen deutlich zu. Den Verlusten soll nun auch mit Personalabbau begegnet werden, besagt eine interne Präsentation.
Bald könnte es einen Deal über ein Ende des Angriffskriegs geben. Doch in Russland sorgt man sich: Werden sich die Soldaten im zivilen Leben gut eingliedern?
Bis zu 500 Kämpfer der russischen Streitkräfte starben an einem Tag bei ihrer Invasion der Ukraine, berichtet das Exilmedium. Und die Verluste bleiben weiter hoch.
Moskau wähnt sich nach den Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Ukraine als Gewinner. Warum, erklärt ein ehemaliger Mitarbeiter von Russlands Außenministerium.
Ein neuer Gesetzentwurf wird in Russland gebilligt: Er schreibt Wissenschaftlern vor, dass über jede Zusammenarbeit mit Ausländern der Staat informiert werden muss.
Die russischen Behörden suchen nach medizinischen Akten von Trans-Personen, um sie in Staatsdatenbanken zu überführen. Doch manche Kliniken haben vorgesorgt.
Über 300 Jahre ist die heutige russische Fahne alt. Und sorgt für Diskussionen unter Oppositionellen: Steht sie nur noch für Putin? Oder für Russland darüber hinaus?
Moskau schottet das Land ab, dennoch nehmen die Leaks von Staatsdokumenten an Medien zu. Sie behandeln etwa Russlands Umgang mit entführten ukrainischen Kindern.
Weil im Raum Moskau höhere Rekrutierungsprämien gezahlt werden, melden sich Kampfwillige vermehrt dort beim Militär. Deswegen steuert die Stadt nun gegen.
Russland rettete einst Assads Regime vor dem Untergang. Doch nun ist das Geschichte und Moskaus Glaubwürdigkeit als Sicherheitsgarant dahin. Was ist da passiert?