Panama-Spur in Bremen Oh wie schön ist „Haven Höövt“ Briefkastenfirmen aus den „Panama Papers“ sind auch in Bremen aktiv: Bei Bremerhavener Immobilien und dem Vegesacker Einkaufszentrum „Haven Höövt“ Von Jean-Philipp Baeck 7.4.2016
Die Wahrheit Das Geschenk Donnerstag ist Gedichtetag auf der Wahrheit: Heute darf sich die Leserschaft an einem Poem über einen gewieften Nager erfreuen. Von Klaus Pawlowski 7.4.2016
Island und die Panama Papers Erstes hochnotpeinliches Opfer Ministerpräsident Gunnlaugsson muss den Hut nehmen. Jetzt könnte die Piratenpartei den nächsten Regierungschef stellen. Von Reinhard Wolff 6.4.2016
Alltagsgegenstand der Panama Papers Liebeserklärung an einen Briefkasten Schwedische sind selten abschließbar, manche bringen Glück, andere sind einsam. taz-Autoren über Briefkästen. Von Jürn Kruse, Marlene Halser, Ambros Waibel und Morgane Llanque 6.4.2016
Reaktion auf Panama Papers Taschenlampe im Oasendschungel Justizminister Maas will Briefkastenfirmen zwingen, ihre Eigentümer offenzulegen. Strittig ist, für wen. Ein Konflikt mit Finanzminister Schäuble bahnt sich an. Von Hannes Koch 5.4.2016
Enthüllung durch „Panama Papers“ Die einzige Antwort Das Internationale Journalistenkonsortium inszeniert mit Dutzenden Medien die „Panama Papers“. Ist das eine Ausgrenzung anderer? Von Jürn Kruse 4.4.2016
Anwaltskanzlei Mossack Fonseca Nazi-Erbe und Milliarden-Jongleur Die „Panama Papers“ haben die Machenschaften der Kanzlei Mossack Fonseca öffentlich gemacht. Gegründet wurde sie von dem Sohn eines ausgewanderten Altnazis. 4.4.2016
„Panama Papers“ zu Steuerhinterziehung Misstrauensvotum in Island geplant Nach der Enthüllung über zigtausende Briefkastenfirmen wird weltweit wegen Steuerhinterziehung ermittelt. In Island könnte der Premier das Vertrauen verlieren. 4.4.2016
Enthüllung durch „Panama Papers“ 214.488 Briefkastenfimen Ein gewaltiges Datenleak enthüllt geheime Offshore-Geschäfte etlicher Politiker und Prominenter. Darunter sind auch Vertraute Putins. 4.4.2016