„Kongo-Tribunal in Berlin“ „Machen wir mal ein Weltgericht“ Regisseur Milo Rau bringt sein Tribunal zu den Verbrechen im Kongo nach Berlin. Ein Gespräch über Nürnberger Prozesse und symbolisches Sprechen. Interview von Andreas Fanizadeh 24.6.2015
Dramatikfestival in Berlin Dschihad und Gesellschaft Wie man wird, was man ist: Milo Raus „The Civil Wars“ eröffnet das F.I.N.D.-Festival. Das Stück beschäftigt sich mit biografischen Formungen. Von Andreas Fanizadeh 20.4.2015
Das „Kongo-Tribunal“ 4 Schöne Lügen, bittere Wahrheiten Regisseur Milo Rau bereitet vor Ort sein Projekt „Das Kongo-Tribunal“ vor. Begegnung mit dem Gouverneur der Provinz Südkivu. Von Milo Rau 16.2.2015
Das „Kongo-Tribunal“ 3 Wie ein Bruegel’sches Bild Regisseur Milo Rau dreht derzeit im Osten Kongos. Für die taz berichtet er über seine Reise in ein kriegsgeplagtes Niemandsland. Von Milo Rau 9.2.2015
Das „Kongo-Tribunal“ 2 Nachgeschichte des Menschlichen Regisseur Milo Rau bereitet vor Ort sein Projekt „Das Kongo-Tribunal“ vor. Das Massaker von Mutarule ist einer der Fälle, die verhandelt werden sollen. Von Milo Rau 3.2.2015
Das „Kongo-Tribunal“ Für nichts gestorben Als Regisseur bin ich derzeit im Kongo unterwegs und bereite das Projekt „Das Kongo-Tribunal“ vor. Davon werde ich regelmäßig in der taz berichten. Von Milo Rau 27.1.2015
Prozess gegen Pussy Riot als Film „Von Prostituierten gestürmt“ Der Schweizer Regisseur Milo Rau zeigt eine Alternative zur Rechtsprechung in Putins Russland – mit einem nachgestellten Prozess. Von Andreas Fanizadeh 19.3.2014
Regisseur über Schweizer Volksentscheid „Zu 80 Prozent gegen die Deutschen“ Theatermacher Milo Rau erklärt, die Linken haben den „Opferdiskurs“ abgegeben. Davon profitieren die Rechten und ihr identitäres Projekt. Interview von Ines Kappert 14.2.2014
Razzia bei Pussy-Riot-Theaterstück Farce in Moskau Ein Reenactement des Pussy-Riot-Prozesses wird von Regierungsbehörden unterbrochen. Als Grund wird das Visum des Schweizer Regisseurs angeführt. 3.3.2013
Macht und Theater Anders Breivik auf die Bühne bringen Die wissenschaftlich-künstlerische Konferenz „Power and Dissent“ untersuchte Mechanismen der Inszenierung und ästhetischen Darstellung von Staatsgewalt. Von Detlef Kuhlbrodt 22.10.2012