Warum sachlich, wenn es auch emotional geht? Geht der Trend zur schreibenden Lektorin? Natalie Buchholz zeigt in ihrem Debüt „Der rote Swimmingpool“, was sie vom Handwerk des literarischen Schreibens versteht Von Carsten Otte Ausgabe vom 28.7.2018, Seite 14, literatur Download (PDF)
Bachmann-Preis für Tanja Maljartschuk Klappe halten und nachdenken Auf den Tagen der deutschsprachigen Literatur gab es neben Tanja Maljartschuk eine weitere Gewinnerin: die Sprache selbst. Von Carsten Otte 8.7.2018
Sein Glück erschaffen In seinem Roman „Drei Sekunden Jetzt“ umschreibt Hans Platzgumer die Geworfenheit eines Findelkinds in die Welt Von Carsten Otte Ausgabe vom 30.6.2018, Seite 14, literatur Download (PDF)
Das Gelbe vom Ei Kristine Bilkau erzählt in ihrem Roman „Eine Liebe, in Gedanken“ eine Geschichte aus den sechziger Jahren, in der Sehnsucht und Emanzipation in Widerspruch geraten Von Carsten Otte Ausgabe vom 28.5.2018, Seite 15, kultur Download (PDF)
Erschreckend unterhaltsam „Die Unversehrten“: Tanja Paar erzählt von der Katastrophe, wenn Frauen und Männer sich einbilden, ihr Leben planen zu können Von Carsten Otte Ausgabe vom 12.5.2018, Seite 14, literatur Download (PDF)
Mit Fingerspitzengefühl Flüchtlingskrise. Ehekrise. Klimakrise.In Norbert Gstreins neuem Roman, „Die kommenden Jahre“, gleiten wir durch all diese tonnenschweren Krisen –und das ist herrlich befreiend Von Carsten Otte Ausgabe vom 27.2.2018, Seite 15, kultur Download (PDF)
Ein Flüstern danach Jochen Missfeldt erzählt in seinem historischen Roman „Sturm und Stille“ die Liebesgeschichte von Doris Jensen und Theodor Storm, von biografischen Brüchen und berührenden spracherotischen Ritualen Von Carsten Otte Ausgabe vom 10.1.2018, Seite 15, kultur Download (PDF)
Diese Sängerin ist hassenswert schön Irene Diwiak hat mit ihrem Debütroman „Liebwies“ eineäußerst unterhaltsame Kulturbetriebssatire geschrieben Von Carsten Otte Ausgabe vom 6.1.2018, Seite 14, literatur Download (PDF)
Deutscher Buchpreis für „Die Hauptstadt“ Die richtige Wahl Robert Menasse erhält den Deutschen Buchpreis für seinen literarisch wie politisch versierten Roman „Die Hauptstadt“. Ein mutiges „Geschichtsbuch“ zur EU. Von Carsten Otte 10.10.2017
Roman „Ikarien“ über NS-Eugeniker Tod und Zynismus Der deutsche Arzt Alfred Ploetz lieferte das Fundament für den NS-Rassenhass. Der Roman „Ikarien“ entlarvt die Logik des historischen Irrsinns. Von Carsten Otte 14.10.2017
„Die Hauptstadt“ von Robert Menasse Mehr als Gurkenkrümmungsgrade Der für den Buchpreis nominierte Roman „Die Hauptstadt“ erinnert an den historischen Auftrag der EU. Das ist wider Erwarten spannend. Von Carsten Otte 18.9.2017
Neuer Roman von Christoph Hein Kein Klugscheißer, Mnemotechniker Wenn das Erinnern gefährlich wird: Christoph Heins Jahrhundertroman „Trutz“ ist ein literarisches Bollwerk wider das historische Vergessen. Von Carsten Otte 29.6.2017
All-Age-Roman „Mehr Schwarz als Lila“ Ein gehässiges Spiel Ein Kuss in Auschwitz, sofort im Netz geteilt: Lena Gorelik stellt in ihrem neuen Roman moralische Stilfragen für Junge und Alte. Von Carsten Otte 24.5.2017