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26.03.2026 , 22:21 Uhr
Derzeit werden ca. 20% des Primärenergiebedarfs regenerativ bereitgestellt. Das wirkt auf dem ersten Blick ernüchternd, aber hier hilft uns die Effizienz der EE und der Elektrifizierung gleichermaßen. 1 kWh PV ersetzt so bspw. 3 kWh fossile Primärenergie. Und eine kWh aus einer Wärmepumpe kann 5 kWh Gas einsparen. Die Emobilität hebelt die Einsparung an Primärenergie ebenfalls. Daher ist der klimaneutrale Umbau der Wirtschaft, bei entsprechendem politischen und gesellschaftlichen Willen, durchaus stemmbar und im Endeffekt sogar Volkswirtschaft profitabel!
zum Beitrag25.03.2026 , 16:54 Uhr
Bei schlecht gedämmten Häusern rentiert sich eine Wärmepumpe durch den niedrigeren Arbeitspreis noch schneller. Vor allem lässt sich mit PV in der Übergangszeit ein Großteil der Heizenergie selbst erzeugen. Das Wärmepumpe Fußbodenheizung und eine gedämmte Außenfassade benötigen hat auch vor 10 Jahren schon nicht gestimmt. Einfach hydraulischer Abgleich machen und Dach dämmen und Doppelglasfenster sollte sowieso gemacht werden.
zum Beitrag30.08.2022 , 13:32 Uhr
Naja den Kauf einer Aktie lässt sich aufschieben, die stromnachfrage muss aber jederzeit! gedeckt sein.
Oder halt lastabwurf, der aber auch vergütet werden muss
zum Beitrag13.12.2021 , 18:53 Uhr
Wieso zum Schaden der Bewohner anderer Länder? So wie ich das verstanden habe, haben die Norweger doch an der Auslagerung der Speicherkapazität profitiert. Und hier gelangen die Gewinne tatsächlich an die Bewohner (einmal indirekt über die Staatskasse und direkt durch den Ausgleich der Strompreiserhöhung). Und in Deutschland konnten so die Börsenpreise gestützt werden. Eine klassische Win-Win-Situation und Baerbock hatte Recht.
zum Beitrag03.12.2021 , 20:20 Uhr
1 kWh aus erneuerbaren Energien ersetzt 3 kWh an konventioneller Primärenergie. Zudem wird aufgrund der Elektrifizierung des Wärme- und Verkehrssektors zwar der Bedarf an Elektrizität steigen, aber der Primärenergiebedarf sinken. Potential an regenerativen Quellen ist in Deutschland zu genüge vorhanden. Auch mit Berücksichtigung konkurrierer Flächennutzung. Problematisch wird es eher genügend Facharbeiter in der Zeit zu finden.
Übrigens steigt bei neuen Windanlagen nicht nur die Nennleistung, sondern auf Grund besserer Technik und höhere Türme auch die Jahreserträge.
zum Beitrag