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19.04.2026 , 19:48 Uhr
Seit die AKWs komplett abgeschaltet sind, ist Deutschland ein Nettoimporteur, v a. Atomkraft aus Frankreich. Vorher hat Deutschland Strom exportiert. Wärmepumpen erzeugen eine geringe Vorlauftemperatur, was bisher nur günstig mit Fußbodenheizung oder Wandheizung aber nicht mit Heizungskörper funktioniert. Zudem eine perfekte Dämmung vorausgesetzt. Bei einem alten Haus, Sandsteinhaus wie unseres, schwer umsetzbar nicht sinnvoll, Schimmelgefahr.... . Bei der Energiewende muss für Eigentümer und Mieter gleichermaßen gedacht werden
zum Beitrag19.04.2026 , 14:41 Uhr
Die Energiewende ist richtig, aber technologieoffen sollte sie sein. Die 3 letzten Atomkraftwerke in so einer Lage abzuschalten war ein großer Fehler. Trotz Anteil von erneuerbaren Strom ü. 50 % ist Deutschland ein Nettoimporteur, was Strom betrifft und die Strompreise sind europaweit mit die höchsten, auch durch die Subventionen und garantierte Vergütung von Solar und Windkraft. Die 65% Prozent Regel beim Heizungstausch läuft, Stand jetzt, auf eine Wärmepumpe hinaus, die zwar sehr effizient und ökologisch sinnvoll ist, aber nicht bei jedem Gebäude umsetzbar ist. Daher ist das Aufweichen hier richtig.
zum Beitrag14.04.2026 , 07:32 Uhr
Wenn man sieht, was zb. ein id.3 oder Tesla Model 3 kostet, besonders mit einer akzeptablen Reichweite, kann man nicht wirklich sagen, das man sich das im gleichen Umfang leisten kann. Zudem ist Strom bei uns immer noch recht teuer und nicht jeder kann vor der eigenen Haustür laden.
zum Beitrag14.04.2026 , 07:24 Uhr
Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmitteln zu senken, vorübergehend auf 0%, wäre durchaus eine gute Idee und Entlastung für alle gewesen. Allerdings betrifft die gegenwärtige Preisexplosion an der Zapfsäule nun mal erst die, die auf das Auto angewiesen sind sowie Speditionen.
zum Beitrag13.04.2026 , 18:38 Uhr
Die Senkung der Energiesteuer auf Diesel und Benzin ist für Pendler und für alle, die auf das Auto angewiesen sind und nicht umsteigen können, z.b. die im ländlichen Raum leben, ein wichtiger entlastender Schritt und gutes Zeichen.
zum Beitrag13.04.2026 , 16:06 Uhr
Endlich gibt es eine Entlastung für die Pendler, die auf das Auto angewiesen sind, ebenso für alle im ländlichen Raum, die generell das Auto benötigen und schon im Allgemeinen den Gürtel enger geschnallt haben. Fahrgemeinschaften sind gut, aber vielfach nicht umsetzbar, die Forderung nach einem Tempolimit lächerlich.
zum Beitrag29.01.2026 , 13:15 Uhr
Hier fehlen zb.die Investitionskosten (Kredit+ Zins, bzw. fehlender Zins bei alternativer Anlage) sowie Instandhaltungsrücklagen. Diese berücksichtigt, sind die Mieten berechtigt.
zum Beitrag