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20.02.2026 , 09:52 Uhr
"Sowohl die US-Amerikaner als auch viele EU-Länder waren entschieden gegen die direkten Gasleitungen zwischen Russland und Deutschland.
Einerseits, weil dadurch die Ukraine wichtige Transitgebühren verlor und so finanziell geschwächt wurde. Andererseits, weil man eine gefährliche Energieabhängigkeit von Russland befürchtete. "
Es wird gerne so dargestellt, als wäre allein D für Nordstream, um die Ukraine um ihre Transitgebühren zu bringen. Tatsächlich waren neben D auch die Benelux-Staaten und Frankreich an Nordstream beteiligt und das Gas gelangte über das europäische Verteilsystem in viele weitere Länder. Parallel dazu gab es weitere Pipeline-Projekte wie Southstream, Turkishstream, die von Italien und den meisten Süd-Ost-Europäischen Ländern vorangetrieben wurden. Wichtiges Ziel war hierbei eine Diversifikation der Lieferwege, d.h. Vermeidung des unzuverlässigen Gastransits durch die Ukraine.
zum Beitrag18.07.2022 , 16:03 Uhr
»Diskriminierungen insbesondere wegen der Sprache sind verboten«, heißt es in der EU-Grundrechtecharta
zum Beitrag20.02.2022 , 11:53 Uhr
Noch am 16.2. steht hier geschrieben:,"Mittlerweile kommt aus den Schornsteinen der Kaminöfen mehr Feinstaub als aus den Auspuffrohren der Autos". Die SZ stellt klar: 'Der größte Teil des Feinstaubs im Verkehr stammt vom Abrieb von Bremsen, Reifen und der Straße. " (ergo nicht von den Abgasen). Nun (am 18.2.) heißt es hier aber schon: "Offiziell trägt die Holzverfeuerung inzwischen etwa gleich viel zur Feinstaubbelastung bei wie der gesamte Verkehrssektor." Irgendwas stimmt da doch nicht.
zum Beitrag20.02.2022 , 11:39 Uhr
"Kriegsgeheul" gibt es allerdings auf allen Seiten, oder gilt diese Abwertung nur für die Bösen?
zum Beitrag23.10.2019 , 22:24 Uhr
In diesem Zusammenhang darf nicht vergessen werden, dass die Fernbusse keine Autobahnmaut zahlen, der Schienenverkehr jedoch Trassengebühren entrichtet. Eine Wettbewerbsverzerrung, die vom Verkehrsministerium bewusst vorgenommen wurde.
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