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02.04.2026 , 11:46 Uhr
Die größte Gefahr für Mensch - und auch für Tier! - ist und bleibt der Straßenverkehr. Vielleicht sollte man hier erstmal ansetzen - siehe die vielen getöteten Radfahrer in Hamburg. So makaber es klingt: die wären lieber einem Wolf begegnet als einem Kfz. Dennoch gilt es, die schwächeren Nutztiere, insbesondere Schafe, vor dem Raubtier zu schützen. Und zwar mit allen zur Gebote stehenden Mitteln. Unsere Empathie für die vielen sinnlos abgeschlachteten Nutztiere, insbesondere Schafe, hält sich jedenfalls sehr in Grenzen. Das wäre mal der nächste Ansatz.
zum Beitrag02.04.2026 , 11:03 Uhr
Mag ja alles in der Theorie stimmen, in der Praxis ist Bahnfahren für mich persönlich inzwischen der reine Horror. Ich habe richtig Angst, einen Nahverkehrszug zu betreten - Angst nicht anzukommen und Angst vor "Mitreisenden", welche unsozial auftreten. Im Ruhebereich des ICE ist noch ein wenig von der Atmosphäre von früher zu spüren: wenigstens etwas Ruhe. In den anderen Abteilen: nur Krach, Lärm und Gestank. Sechser-Abteil: no way, nur wenn maximal zwei weitere Personen drinsitzen. Frühbuchen? Was ist, wenn man dann doch nicht fahren kann: keine Erstattung. Spontan fahren: ebenso nicht drin, da oftmals Fernzüge nicht mehr buchbar sind, weil überfüllt. Verspätungen: ausgefallene Züge werden nicht in der Statistik erfasst - und ich habe viele ausgefallene Züge gehabt dieses Jahr.
Fazit: nur Angst , Krach, Dreck und Stress durch Ausfälle und Spontanbaustellen mit SEV in der Bahn.
Und: ja, die Bahn präsentiert den Zustand unserer Gesellschaft und somit letztlich der Demokratie. Und dieser Zustand ist erbärmlich.
zum Beitrag18.12.2024 , 07:08 Uhr
Die humanistische Moral ist eine doppelte. In einigen Fällen ist die Todesstrafe durchaus angemessen - siehe die Nürnberger Prozesse. Und Kinderschänder und Drogenhändler haben auf der Welt nix zum suchen. Wohlfühlknast für Adolf Hitler, Kinderschänder und Drogenhändler? Nix. Wer diese humanistische Moral gut findet, hat selber keinerlei Moralgefühl.
zum Beitrag24.07.2019 , 08:05 Uhr
Die weitgehend ökologische Bewirtschaftung des Göttinger Stadtwaldes ist natürlich eine tolle Sache. Allerdings gibt es seit einiger Zeit zahlreiche "Wermutstropfen". Zum einen besteht im Stadtwald eine zunehmende Frequentierung durch Montain-Biker, welche sich ihre eigenen Strecken ausbauen und den Waldboden ruinieren. Im Kerstlingeröder Feld wiederum sind die seltenen Vogelarten noch seltener geworden(Vom Neuntöter war dieses Jahr bisher ein einziges Pärchen zu sehen). Zudem machen sich auch die Wildtiere auf dem Feld immer rarer, während man plötzlich diese unsäglichen Waschbären sieht. Das einzige, was zugenommen hat, ist der durch "Gäste" zurückgelassene Müll im Naturschutzgebiet und die freilaufenden Hunde, welche samt Herrchen quer über das Feld latschen. Leider ist diese Problematik in dem Artikel zu kurz gekommen.
zum Beitrag