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28.04.2026 , 16:15 Uhr
"Noch bevor Ende Oktober 2023 die erste israelische Bodenoffensive begann, wandten sich über 400 Schauspieler, Filmemacher und Musiker – darunter Cate Blanchett, Billie Eilish, Jennifer Lopez und Drake – an den damaligen US-Präsidenten Joe Biden mit der Bitte, mehr Druck auf Israel auszuüben." Genau das ist das Problem: Nach dem gerade erst stattgefundenen, mit über 1.200 Todesopfern schlimmsten Pogrom und Massenmord an Juden seit dem Holocaust erdreisten sich diese Künstler dazu Druck auf Israel auszuüben statt Solidarität mit den Terroropfern zu zeigen und sich von den Taten der Hamas und ihrer Helfer zu distanzieren. Ab dem Moment war klar, dass es nicht um die Palestinenser geht und auch nicht um Humanismus, sondern schlicht darum, endlich dem heimlich gehegten Antisemitismus freien Lauf lassen zu können.
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