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24.04.2026 , 11:36 Uhr
Leider ein völlig unkritischer Artikel, der Werbesprüche zum Abgreifen von Forschgungsgeldern für bare Münze nimmt. Der Text lässt physikalisch-technisches Wissen vermissen, setzt sich nicht mit den Projekten auseinander, für die zitierten Gesprächspartner stehen, glaubt aber sie promoten zu müssen. . Weiterhin gilt: Wir können zwar radioaktive Stoffe erzeugen, sie aber nicht wieder besetigen, sondern nur warten bis sie von selbst zerfallen. Daran ändert auch die Transmutation nichts, denn sie will aus langlebigen radioaktiven Stoffen durch Bestrahlung mit Teilchen kurzlebige Radionuklide machen, will also deren Radioaktivität erhöhen. Das funktioniert, aber leider nicht so, dass dadurch die Atommüllmenge insgesamt abnimmt - im Gegenteil.
Das von der Bundesagentur für Sprunginnovationen Sprin-D veröffentlichte Konzept von Transmutex beruht etwa auf dem Bau eines Teilchenbeschleunigers, einer Wiederaufarbeitungsanlage und eines Atomkraftwerks.
Arme taz - zurück in die nukleare Vergangenheit. Jürgen Voges
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