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14.10.2026 , 13:39 Uhr
Wenn sich die CDU aufeinander verlassen könnte und wirklich so aufrechte Demokraten wären, wie sie sich gerne verkaufen, dann bräuchten sie doch nur im Plenum gegen den AfD-Ministerpräsidenten votieren. Wem wollen sie noch was vormachen?
zum Beitrag14.10.2026 , 11:52 Uhr
SPD und Grüne machen sich lächerlich. Die Linke ist nicht nur stärkste Kraft bei den Wahlen geworden, sondern auch mitgliederstärkste Partei der Hauptstadt. Die Alternative ist die CDU, die sich längst auf dem Weg in eine Koalition mit den Faschisten befindet. Wenn SPD und Grüne progressive Politik verhindern wollen, sollen sie es gleich sagen und nicht die Berlinerinnen und Berliner verarschen!
zum Beitrag09.10.2026 , 11:17 Uhr
Die Koalitionäre sollten vor allem endlich mal in die Offensive kommen und die bis zur offenen Korruption reichenden Machenschaften der CDU aus den letzten 3 Jahren klar benennen und aufklären! Die Konservativen haben in kürzester zeit versucht, die Stadt soweit zu verscherbeln, wo sie nur konnten. Obendrein waren Christian Gräff und Dirk Stettner fleißig dabei, Freunde zu bevorteilen, siehe das Immobilienunternehmen Laborgh und den Antiislam-Aktivisten Mansour.
zum Beitrag08.10.2026 , 12:37 Uhr
Berlin wird zeigen, dass progressive Politik möglich ist. Die Linke hat alles richtig gemacht, ihre Politik wieder auf Klassenfragen auszurichten und sich nicht in der Identitätsspirale zu verlieren!
zum Beitrag08.10.2026 , 12:35 Uhr
Sieht für mich eher wie eine False-Flag-Aktion aus. Es ist schon auffällig, dass die AfD in den letzten Monaten häufig Anfragen zu sensibler Infrastruktur stellte und die Systematik mit der solche Anschläge passieren, lässt auch eher auf eine staatliche ausländische Institution schließen. Autonome und militante Gruppen mögen zwar ein Potential haben, aber bei aller Liebe sind sie gewiss nicht derart koordiniert.
zum Beitrag05.10.2026 , 11:00 Uhr
Das Problem der CDU ist, dass sie im Sinne ihres Machterhalts und für die Freunde aus der Immobilienlobby eine derartige Hetzkampagne gegen Die Linke losgetreten haben, dass sie jetzt nicht einfach zum kommunalpolitischen Pragmatismus (den es sonst ja ehrlicherweise gab) übergehen können ohne das Gesicht zu verlieren. Welt Online und wo die Poschards dieser Welt so rumschmieren dürfen, warten doch nur darauf, das zum Verrat am Konservatismus umzudeuten. Da liegen die Nerven der politischen Rechten blitzeblank...
zum Beitrag