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27.09.2026 , 12:30 Uhr
Der hämische Ton ist unangenhem, der Inhalt (ich hab ihn nicht überprüft) aber doch sehr interessant. Zum Wohnungsthema wäre noch hinzuzufügen, dass in den letzten Jahren Regierungen jedweder Couleur im Wahlkampf Neubau gefordert, dann aber nicht geliefert haben.
zum Beitrag26.09.2026 , 13:29 Uhr
"Wer aber Rapper auf der Parteibühne von Intifada und vom Tod der israelischen Armee schwärmen lässt, muss sich nicht wundern, wenn andere hier mehr als einen Fußbreit Antisemitismus sehen. Da hilft kein „War nicht so gemeint“, selbst wenn es stimmen sollte. Und es hilft erst recht nicht, wenn dann noch der Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak Kontakt zu gewaltaffinen Typen zugeben muss." 100% Zustimmung. Wie man daraus allderdings ableiten kann, die Linke sei nicht antisemitisch bzw in der Partei sei Antisemitismus doch sehr selten, ist mit ein Rätsel. Es geht immerhin den Neuköllner Linken-Verband, der eine wichtige Rolle spielt. Wo bleibt eine klare Ansage der Parteiführung oder von Fau Eralp, die über Lippenbekennisse hinausgeht (und ihr persönlich wirft auch kein ernstzunehemdes Medium Antisimitismus vor.)
zum Beitrag26.09.2026 , 13:21 Uhr
Ja, aber es geht eben bei den Stolpersteinen um eine Kleinstadt und nicht um einen der größten Berliner Verbände, der bei einer Koalition eine gewichtige Rolle spielen wird. Und sorry, ich lobe die CDU ungern, aber die Reaktionen aus der Partei waren doch sehr eindeutig. Und von der Linken kann man nicht nur Lippenbekenntnisse, sondern klare Antworten erwarten, wie man künftig mit Leuten umzugehen gedenkt, die den Staat Israel verschwinden lassen möchten bzw kumpelhafte Beziehungen zu Kriminellen haben.
zum Beitrag26.09.2026 , 13:14 Uhr
Mal ehrlich, natürlich kriegt die Parei im Moment einen rechten Shitstorm ab, wie man ihn sleten erlebt hat, das war leider zu erwarten. Augerechnet von Springer, die einen Herrn Thiel auszeichnen. Trotzdem sind die Fragen nach dem Umgang mit offenichtlich antisemitisch Strömungen, egal ob einfach von "links" oder aus muslimischen oder palästinensichen Kreisen, oder die Frage nach dem Kontakt von Abgeordneten mit Vertretern organisierter Kriminalität (ob man die jetzt Clans, Familienstruktureon oder sonstwie nennt) vollkommen berechtigt und die Antworten der Partei sind unbefriedigend. Wie im Artikel richtig erwähnt, "Scheitern kann sie auch am Unwillen der eigenen Partei, Kompromisse einzugehen." Man möchte hinzufügen, daran, gewisse Gruppen einzuhegen. Dass SPD und Grüne hier klare Linien erwarten, die dann auch durchgehalten werden, ist mehr als verständlich.
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