Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
15.09.2026 , 15:36 Uhr
Möglicherweise habe ich ihren Kommentar auch Missverstanden. Dann lang das Problem bei mir. In dem Fall bitte ich um Entschuldigung und dann sind Sie natürlich nicht gemeint.
zum Beitrag15.09.2026 , 13:16 Uhr
Wenn es um den "Verzicht" auf Fleisch geht - also letztendlich um dem "Verzicht" auf Tierquälerei, Umweltzerstörung und Gewalt - gleichen die Reaktionen vieler Fleischkonsument*innen denen bockiger Kinder, die nicht auf Süßigkeiten verzichten wollen.
zum Beitrag14.09.2026 , 17:12 Uhr
Ist es privat andere auszubeuten und zu töten? Ist es privat, mehr landwirtschaftliche Flächen zu beanspruchen, als einen global überhaupt zustehen würde? Ist es privat die Klimakatastrophe und das Artensterben anzuheizen? Ist es privat andere für den eigenen Fleischkonsum verhungern zu lassen?
zum Beitrag14.09.2026 , 17:08 Uhr
Eine Kantine ist nie privat. Eine öffentliche schon gar nicht. Und egal wo du außerhalb essen gehst: dir wird gewissermaßen immer "vorgeschrieben" was es zu essen gibt.
Für die meisten Veganer*innen gibt es in vielen öffentlichen Kantinen nichts bis wenig. Für viele muslimische und jüdische Menschen ist die Auswahl auch begrenzt. Aber kaum geht es darum vegane Optionen einzuführen, schreien gerade diejenigen am lautesten, welche grundsätzlich eh "alles essen" und angeblich auch nur noch "ganz wenig" Fleisch.
Gerade in einer veganen Kantine - oder wenigstens eine Kantine mit vollwertigen veganen Angeboten, würde die wenigsten Menschen ausschließen.
Davon unabhängig muß der Konsum tierlicher "Produkte" so oder so massiv reduziert werden - ob es gefällt oder nicht.
Anders können wir künftig gar nicht 10 Milliarden Menschen auf dem Planeten ernähren, die Klimakatastrophe und das Massensterben stoppen.
zum Beitrag