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13.08.2026 , 22:51 Uhr
Schön, dass der Wirkzusammenhang von "Hitze - (mehr) Schlafstörungen - Destabilisierung der psychischen Gesundheit" hier als einer der (zahlreichen) Beispiele von Hitzewellen im Zuge des Klimaerwärmungs als Katalysatoren der gesellschaftlichen Ungerechtigkeit benannt wird.
Enttäuschend und frustrierend, dass in dem Artikel ausschließlich "Depression(en)" als psychische Krankheit, die durch Schlafmangel schwerer zu bewältigen wird, benannt wird. Insbesondere, da a) es deutlich stärker durch schlechten/zu wenig Nachtschlaf begünstigten psychischen Syndrome/Krankheit(-sepidoden) gibt und b) diese nahezu allesamt allgemeingesellschaftlich wie auch in der Bubble des linken Feuilletons viel-VIEL stärker stigmatisiert werden als die (inzwischen ja schon durchaus salonfähig gewordene) unipolare Depression
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