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11.06.2026 , 09:43 Uhr
Argumentation und Schluss des Autors sind ebenso tendenziös wie flach und sagen wir mal, mindestens Unklug, um nicht schlimmere Worte zu verwenden. Da hilft es auch nicht, dass er noch so viele Menschen zitiert, um seine Aussage zu begründen. Was ist das? Aufgabe, Verblendung, Eigeninteresse? Die WM findet in einem zunehmend faschistoiden, rassistischen Staat statt. Trump schaltet u.a. Universitäten, Sportverbände gleich, Queere Menschen werden in Armee und Sport diskriminiert. Er führt einen illegitimen Krieg, mordet dort. Fans werden ausgesaugt, willkürlich behandelt. Was bitte braucht es mehr, um ganz persönlich zu entscheiden, diese Bühne, die mir dort als potenzieller Zuschauer bereitet wird, nicht zu betreten. Und das in alle Welt hinauszutragen. Auf feige, geldgeile Verbände will ich mich beim Boykott nicht verlassen. Im übrigen, mit dieser Logik der Argumentation könnte ich mich auch mit der Tatsache zufrieden geben, dass irgendwann die AFD mitregiert. "in einem pluralistischen Staat ist es nicht möglich nur von Parteien regiert zu werden, die meinen Ansprüchen genügen", Was ein Quatsch. Ich bin von der Taz enttäuscht, dass sie diesem Artikel den Rahmen bietet.
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