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10.06.2026 , 13:56 Uhr
Ich finde total wichtig, dass darüber gesprochen wird! "Indie" ist durch die Aufmerksamkeitsökonomie zum leeren Schlagwort geworden. Da haben solche Praktiken wie die von Chaotic Good maßgeblich beigetragen.
Schade ist, dass der Artikel nicht gut recherchiert ist. Chaotic Good verwendete hier wohl mehrere Handys, die allerdings von echten Menschen bedient wurden. Ob sie in anderen Kampagnen auch KI einsetzen, weiß ich nicht. Aber hier waren das echte Menschen. "KI-Bot-Firma" ist also in diesem Kontext falsch.
"Mit KI werden zahllose vermeintlich authentische Accounts in sozialen Netzwerken angelegt." Dafür hätte ich gerne eine Quelle gesehen.
"Man hat die vermeintlichen Gatekeeper der Vergangenheit [...] durch gewissenlose Online- Vermittlungsformen ersetzt, in deren Maschinenwelt man lieber Content sagt statt Kunst". Es wäre schön gewesen, wenn man hier noch differenzieren könnte, wer die verschiedenen Akteure sind und welche Auswirkungen sie auf die Industrie haben. Bzgl. Spotify empfehle ich das Buch von Liz Pelly.
Erwähnt werden müsste auch der Artikel von Eliza McLamb, der alles losgetreten hat. Aber verlinkt wurde nur innerhalb taz.de. Outlinks vs. Aufmerksamkeitsökonomie
zum Beitrag10.06.2026 , 13:20 Uhr
Ich finde total wichtig, dass darüber gesprochen wird! "Indie" ist durch die Aufmerksamkeitsökonomie zum leeren Schlagwort geworden. Da haben solche Praktiken wie die von Chaotic Good maßgeblich beigetragen.
Schade ist, dass der Artikel nicht gut recherchiert ist. Chaotic Good verwendete hier wohl mehrere Handys, die allerdings von echten Menschen bedient wurden. Ob sie in anderen Kampagnen auch KI einsetzen, weiß ich nicht. Aber hier waren das echte Menschen. "KI-Bot-Firma" ist also in diesem Kontext falsch.
"Mit KI werden zahllose vermeintlich authentische Accounts in sozialen Netzwerken angelegt." Dafür hätte ich gerne eine Quelle gesehen.
"Man hat die vermeintlichen Gatekeeper der Vergangenheit [...] durch gewissenlose Online- Vermittlungsformen ersetzt, in deren Maschinenwelt man lieber Content sagt statt Kunst". Es wäre schön gewesen, wenn man hier noch differenzieren könnte, wer die verschiedenen Akteure sind und welche Auswirkungen sie auf die Industrie haben. Bzgl. Spotify empfehle ich das Buch von Liz Pelly.
Erwähnt werden müsste auch der Artikel von Eliza McLamb, der alles losgetreten hat. Aber verlinkt wurde nur innerhalb taz.de. Outlinks vs. Aufmerksamkeitsökonomie
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