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01.06.2026 , 13:16 Uhr
Frau Bär hat 1999 mit ihrem Studium der Politikwissenschaften begonnen und sechs Jahre gebraucht, obwohl die Regelstudienzeit nur 9 Semesterbetrug und der Studiengang nur 18-24 Semesterwochenstunden hatte. Vielleicht hat sie auch viel nebenbei gejobbt? Wie soll das aussehen bei einem Studium z.B. der Medizin, Chemie oder Jura mit bis zu 40 Wochenstunden und Praktika in den Semesterferien? An einem teuren Studienort mit jahrelangen Wartelisten für das Studentenwohnheim und sonst nur überteuertem Wohnraum? Da kann ein junger Mensch mit selbst finanziertem Studium die „rich kids“ nach dem Studium karrieremäßig gar nicht mehr einholen, falls dann überhaupt studiert wird, weil es sooo lange dauern würde, wie traurig.
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