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29.04.2026 , 15:59 Uhr
Ich stehe hier und kann es kaum in Worte fassen. Timmy ist auf dem Weg in die Nordsee. Ich verfolge jeden Moment live – und mir laufen die Tränen. Tränen der Freude, aber auch der Erleichterung nach all den Wochen voller Hoffnung, Angst und unendlicher Anspannung. Für mich ist das heute der schönste Tag des Jahres. Vielleicht sogar einer der bewegendsten Momente meines Lebens. Zu sehen, wie Timmy endlich die Chance bekommt, weiterzuleben, frei zu sein, seinen Weg zu gehen – das berührt mich tief im Herzen. Mein größter Dank gilt den Privatiers Walter, Gunz und Karin Mommert. Ohne ihren Mut, ihre Entschlossenheit und ihre Menschlichkeit wäre das alles nicht möglich gewesen. Sie haben nicht weggeschaut, sie haben gehandelt. Sie haben gezeigt, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – auch dann, wenn es kompliziert wird. Die Worte von Herrn Gunz gehen mir nicht aus dem Kopf: „Timmy kann nur einmal sterben.“ Und ja – man hätte ihn einfach vor der Bucht in Pöhl sterben lassen können. Aber genau das ist nicht passiert. Weil es Menschen gibt, die sich dem Schicksal nicht einfach beugen.
Diese Wochen waren eine emotionale Achterbahnfahrt mit Hoffnung und Verzweiflung. Danke
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