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02.05.2026 , 07:51 Uhr
Es stimmt : RaucherInnen habe und sind keine lobby. Einziges "Druckmittel" Sie sterben früher. Wenn massenweise Leute aufhören belastet das die Rentenkassen und damit den Staatshaushalt. Aber wichtiger ist: der Griff zur Tabaksteuer zeigt, dass sich Merz und Co nicht an die echte Zuckersteuer herangetraut haben. Den für diegeht es nur um gesüsste Getränke. Nicht um süße Getränke, nicht um andere Nahrung. Nicht um Babynahrung. Aber die sind das weit größere Gesundheitsproblem. Denn Zucker hat eine Lobby. Über die Bauern mit den Zuckerrüben.
zum Beitrag30.04.2026 , 01:31 Uhr
Auch Frauen haben keine Ahnung, wie sie konkret sie an sein "ja, ich will" kommen sollen, das sie auch eine Woche später noch nachweisen können.
zum Beitrag27.04.2026 , 10:51 Uhr
Vielleicht könnte ja auch ein Blick auf die Frage weiter helfen, warum so wenige Frauen für Verbrechen verdächtigt angeklagt und verurteilt werden. Spoiler: Nein, die Antwort ist nicht Testosteron. Die entscheidenden Merkmale sind soziale Bedingungen. Bei Männern und Frauen.
zum Beitrag25.04.2026 , 12:04 Uhr
Wieso nur die Frauen. Die meisten Verbrechensopfer sind ebenfalls Männer. Egal ob Mord, Raub, Betrug. Ausnahme ist wahrscheinlich nur die Vergewaltigung - aber auch bei der fallen männliche Opfer in praktischen allen Veröffentlichungen unter den Tisch. Ein Schelm, wer dabei einen Zusammenhang dazu sieht, wer über diese Statistiken berichtet.
zum Beitrag25.04.2026 , 11:54 Uhr
Herr Asmuth plappert die Aussagen der Polizei zur Polizeistatistik nach. Vergißt ein paar wesentliche Details, die hier schon andere erwähnt haben. Eigene Recherche, ob diese Aussagen stimmen kann ich nicht erkennen. Aber wie mann gelegentlich liest sind wesentliche Player sowohl in der cosa nostra eben Playerinnen. Und auch im westafrikanischen Menschenhandel Richtung Europa und Deutschland sind die king pins keine - sondern queens. Und dann wäre da noch das Anzeigeverhalten - Straftaten von Frauen werden seltener angezeigt und die Strafmaße scheinen auch geringer zu sein.
zum Beitrag25.04.2026 , 11:48 Uhr
Aber das "man kommt ihnen nicht zu nah" bezieht sich nach allen Regeln die ich für die deutsche Sprache kenne, auf "Männer" und nicht auf "Verbrecher". Und das kann bei einem Journalisten kein Zufall sein. Wenn man sich also von Männern fernhalten soll, dann fällt die Einschränkung der ersten Aussage über Verbrecher in sich zusammen. Bei anderen Sprechern oder Schreiberinnen könnte das Zufall sein - bei einem Journalisten wohl eher nicht.
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