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23.04.2026 , 06:28 Uhr
Wie der Vater, so auch der Sohn. Wie der Schah sowie seine Familie damals in Saus und Braus auf Kosten des iranischen Volkes lebten, anschließend das Land mit umfangreichen Gold-, Geld- und Luxusgütern fluchtartig verließen und bis heute aus den ihnen unrechtmäßig zugedachten Mitteln des iranischen Volkes im Luxus leben, ist allgemein bekannt. Der Schah agierte lediglich als Marionette der Briten. Er veräußerte das Erdöl des iranischen Volkes zu einem äußerst niedrigen Preis. Erschwerend kommt hinzu, dass die daraus erzielten geringen Einnahmen auf sein Konto überwiesen wurden, was die Herkunft der Vermögenswerte seines Sohnes und seiner Mutter nachvollziehbar macht. Zu dem äußerte dieser machtgierige Mensch keinerlei Worte des Bedauerns bezüglich der zahlreichen iranischen Opfer, die bei Demonstrationen oder im Krieg ums Leben kamen. Seine größte Sorge besteht darin, die günstige Gelegenheit zu nutzen, um die Krone erneut auf seinen Schädel zu setzen. Dabei ist ihm jedes Mittel und jeder Weg vollkommen gleichgültig; aus diesem Grund reiste er nach Israel und bot sich Netanjahu als zukünftiger treuer Diener sowohl Netanjahus als auch Israels an. Trump dagegen durchschaute ihn und
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