Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
19.04.2026 , 15:06 Uhr
Schlimm um den toten Jungen!
Für den Autor: gibt es keinen befahrbaren Radweg, muss, zumindest von älteren Kindern und Erwachsenen, die Fahrbahn der Autos genutzt werden. Und es ist sicherer, einmal auf die Fahrbahn der Autos zu fahren und dann dort zu bleiben, als sie nach dem Hindernis zu verlassen und drei Meter später vor dem nächsten Hindernis wieder aufzufahren. Dazu kommt, dass Spurwechsel auch von Radfahrern deutlich und rechtzeitig angezeigt werden müssen. Und wenn der Radfahrer dann noch einen Schulterblick macht und auf den fließenden Verkehr, der im Übrigen evtl. Vorfahrt hat, achtet, dann lässt sich auch die Vorbeifahrt an einer Baustelle meistern. Und ja, es ist an den Eltern ihren Sprösslingen das richtige Verhalten im Straßenverkehr beizubringen!
zum Beitrag