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07.04.2026 , 17:49 Uhr
Dafür, daß die, die etwas gegen die angebliche aktive Beteiligung an Menschheitsverbrechen - was ist das eigentlich? - mundtot gemacht werden, sind sie aber in den sozialen Medien, verschiedenen Kommentarspalten und gerade auch auf den Straßen Berlins in den letzten Monaten ziemlich laut gewesen. Oder meinen Sie eigentlich, daß Sie diese Behauptungen gerne unwidersprochen der Welt kund tun möchten?
zum Beitrag07.04.2026 , 12:57 Uhr
Rußland hat sich für einen korrupten, faschistischen Führer entschieden? In demokratischen, d.h. geheimen, freien und gleichen Wahlen?
zum Beitrag07.04.2026 , 12:55 Uhr
Die Verantwortung für das Massaker vom 7. Oktober 2023 tragen ausschließlich die, die es begangen haben: die in Gaza noch immer regierende Hamas und die mir ihr verbündeten übrigen arabischen Terrorgruppen!
Hier eine Verantwortung der israelischen Regierung zu konstruieren, ist eine unglaubliche Verdrehung der Tatsachen und eine beschämende Täter-Opfer-Umkehr!
zum Beitrag04.04.2026 , 15:54 Uhr
Genauso! Das Gefühl ändert sich nicht zwingend nur auf Grund des Geschlechts des "Gegners". Wir sollten uns endlich von der Vorstellung verabschieden, daß Frauen grundsätzlich weniger körperlich aggressiv sind als Männer - vor allem, wenn sie alkoholisiert sind.
zum Beitrag02.04.2026 , 14:52 Uhr
Wer die Abschaffung der christlichen Feiertage fordert, muß konsequenterweise auch für die Abschaffung des Arbeitsverbots am Sonntag sein.
zum Beitrag02.04.2026 , 14:43 Uhr
Sehen Sie, der Unterschied ist doch ganz einfach: für einen Christen sind die Zehn Gebote und die sonstigen Lehren Christi (Bergpredigt) verbindlich und verpflichtend, für einen Atheisten oder anderen "Ungläubigen" sind das nette Ideen, denen man sich freiwillig anschließen kann, solange es keine Unannehmlichkeiten bereitet. Ich finde die immer weiter zurückgehende christliche Glaubensbindung in Deutschland und Europa ausgesprochen bedenklich: nicht nur, weil wir uns damit unserer geistigen und geistlichen kulturellen Grundlagen berauben, sondern vor allem, weil es noch nie zu etwas Gutem geführt hat, wenn der Mensch geglaubt hat, sich niemandem gegenüber verantworten zu müssen. Es gab zwei antikirchliche und glaubensfeindliche Regime auf deutschem Boden - die Herrschaft der Nationalsozialisten und die Diktatur der SED in der DDR. Beide sollten als abschreckende Beispiele eigentlich ausreichend sein, um zu sehen, wohin es führt, wenn der Mensch die Demut vor Gott verliert.
zum Beitrag