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01.04.2026 , 14:31 Uhr
Erstens kann man keine Argumente auf der Grundlage falscher Informationen vorbringen. 30.000 ist eine erfundene Zahl, und keine glaubwürdige Menschenrechtsorganisation hat dies bestätigt. Es gibt eine offizielle Zahl, die von der iranischen Regierung mit detaillierten Informationen veröffentlicht wurde, und eine weitere von der Organisation Hrana, die jedoch noch unvollständig ist, was die Nennung der Namen angeht. Man darf also erstens keine falschen Zahlen anführen, um seine Argumentation zu rechtfertigen, und für uns als Iraner ist schon ein einziger Toter viel. Zweitens haben Sie nie Zugang zu den tatsächlichen Meinungen im Iran gehabt, selbst als das Internet verfügbar war, da Sie wahrscheinlich kein Persisch sprechen und alles für Sie von Ihren Medien und selbsternannten Iran-Experten in den deutschen Medien und der Diaspora gefiltert wird, die Lobbyarbeit betreiben, um lautstark gehört zu werden. Das Internet wird zwar gefiltert, aber für diejenigen, die hören wollen, gibt es dennoch viele Stimmen aus dem Iran. Drittens sollte sich die deutsche Gesellschaft zuerst um Menschenrechte und menschliche Verantwortung kümmern, da sie selbst darin verwickelt ist, und dies hinterfra
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