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27.03.2026 , 08:56 Uhr
Was mir an diesem und auch anderen Kommentaren auffällt, dass es offenbar schwer ist, Frauen zuzugestehen, dass sie andere Lebensentwürfe haben können als die eigenen. Natürlich kann man die Familienversicherung in Frage stellen. Und man kann sich dabei auch auf kinderlose Frauen konzentrieren. Nun werden wohl auch diese Frauen ihre Gründe haben, warum sie sich auf diese Abhängigkeit einlassen wollten oder mussten oder warum sie keine Kinder haben oder bekommen konnten. Man muss für diese Gründe kein Verständnis haben. Man kann als Gesellschaft auch zum Schluss kommen, dass andere Gründe Vorrang haben sollen. Doch für mich hört sich diese Diskussion auch nach Ablenkungsmanöver an. Ist das der große Wurf? Kinderlose Frauen in der Familienversicherung reißen die großen Löcher im Gesundheitssystem? Es geht mir nicht darum, dass die Familienversichung so bleiben soll wie sie ist. Doch wenn dies der große Durchbruch sein soll, dann hat es die Lobby der PKV im Parlament gut hinbekommen.
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