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21.02.2026 , 10:05 Uhr
Ich selbst (m) habe die Emma ca. zwei Jahre durchgehend im Abo gelesen. Im Prozess um das Verständnis dafür, was "Mann sein" eigentlich bedeutet oder bedeuten kann, hat mir das eigentlich nur geschadet. Ich vermute, vielen Männern, die aufrichtig an einer gesunden, empathischen Weiterentwicklung ihrer "Männlichkeit" arbeiten, ist dieser Schwarzer-"Feminismus" keine Hilfe. Ebensowenig für orientierungssuchende Frauen. A.S. ist voller Hass und Selbstbezogenheit, gespickt mit Lügen und falschen Narrativen. Schlussendlich war dieses Blatt mit seinen Erzählungen der Sargnagel unsere Ehe. Für Frau Schwarzer war es offenbar immer nur Bühne fürs Ego und Fließband fürs Konto (in der Schweiz).
zum Beitrag21.02.2026 , 09:45 Uhr
Von 1979 bis 2026 ist halt einiges an Zeit und offensichtlich auch degenerative Entwicklung passiert. Sie erinnert eher an die tragische Entwicklung eines Horst Mahler. Dieser egozentrischen, narzisstischen Frau kann man seit Jahrzehnten schon nicht mehr ohne Schmerzen zuhören.
zum Beitrag21.02.2026 , 09:39 Uhr
"Wenn ich als Frau bewusst auf Gleichberechtigung verzichte, weil ich es mir wünsche. Ist das dann Feminismus oder Antifeminismus oder irgendetwas anderes?"
Was soll es denn sein als ihre eigene souveräne Entscheidung. Sie werden Ihre Gründe dafür haben. Die "Chancen" und "Möglichkeiten" für den Rest der Gesellschaft, insbesondere marginalisierte Menschen darf das allerdings weder in Frage stellen noch beeinträchtigen.
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